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Muss für Topfgucker: Küchentraditionen am Bodensee

27. August 2010 wak

Führung durch die Sonderausstellung „Die Welt im Topf“ in Konstanz

Konstanz (wak) Die Ausstellung des Rosgartenmuseums „Die Welt im Topf“, die im Kulturzentrum am Münster zu sehen ist, spürt den geheimen Wegen guter Küchen- und Kellertraditionen quer durch Europa an den Bodensee nach. Sie ist eine Schau für Menschen, die Freude an der guten Bodensee-Küche und ihren Traditionen haben. Am Sonntag, 29. August, um 14 Uhr gibt es eine öffentliche Führung mit dem Historiker David Bruder.

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Historiker mischen die Küche auf

Der Historiker wird die Besucher auf eine kulturgeschichtliche Reise durch die Traditionen einer Landschaft mitnehmen, in der noch immer gut gekocht und genossen wird. Der Eintritt kostet 3 Euro. Erschienen ist zur Ausstellung auch ein Buch über das, was der Bodensee isst. Der Historiker Tobias Engelsing, Leiter der Konstanzer Museen, hat das, was die Menschen am Bodensee in früheren Zeiten gegessen haben, mit historischen Tatsachen zu einem wunderbaren Gericht „vermengt“ und ein gut 200 Seiten dickes Buch mit vielen Bildern über die Geschichte der Bodenseeküche gemacht. „Die Welt im Topf“ ist der Katalog zur gleichnamigen Sommerausstellung, die das Rosgartenmuseum im Kulturzentrum beim Münster zeigt.

Hier geht es zu einer ausführlichen Besprechung des Katalogs zur Ausstellung „Die Welt im Topf“

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Der Beitrag wurde am Freitag, den 27. August 2010 um 11:51 Uhr veröffentlicht und wurde unter Konstanz, Kultur, Orte, Sonderthema Welt im Topf abgelegt. Sie können die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen.

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