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„Open Access“ Thema bei Friedrichshafener Bildungsgesprächen

25. September 2010 wak

Zeppelin Universität: Freie Zugang zum Wissen kontra Bezahlung von Autoren

Friedrichshafen. Die Zeppelin Universität (ZU) setzt ihre Reihe „Friedrichshafener Bildungsgespräche“ am Mittwoch, 29. September, fort. Zu Gast ist dann Johannes Fournier von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Er spricht ab 19 Uhr auf dem Campus am Seemooser Horn über das Thema „Open Access, oder wie eine Universität mit ihrem Kapital arbeiten kann“.

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Fournier über Open Access

Johannes Fournier eröffnet damit zugleich den nächsten Zyklus der Friedrichshafener Bildungsgespräche, von denen im akademischen Jahr 2010/11 an der ZU insgesamt sieben stattfinden werden. Fournier ist Programmdirektor der Gruppe Wissenschaftliche Literaturversorgungs- und Informationssysteme bei der DFG. Seine Zuständigkeiten liegen in der förderstrategischen und fachlichen Programmbetreuung wie etwa elektronische Publikationen, neue Publikationsformen und -verfahren, Open Access, Wissenschaftliche Zeitschriften und Zeitungen.

Zugangs zu Ergebnissen wissenschaftlicher Forschung

Als größte Forschungsförderorganisation in Deutschland setzt sich die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) engagiert für die Förderung des entgeltfreien Zugangs zu den Ergebnissen wissenschaftlicher Forschung ein. Das Thema Open Access wird insbesondere an Universitäten seit kurzem kontrovers diskutiert – auf der einen Seite stehen die Verfechter, die einen Zugang zu enormen Wissensbeständen erhoffen, auf der anderen die Kritiker, die um Autonomie und Finanzierung der Autoren fürchten. Anmeldungen unter event@zeppelin-university.de.

Foto: Zeppelin University

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Der Beitrag wurde am Samstag, den 25. September 2010 um 06:41 Uhr veröffentlicht und wurde unter Friedrichshafen abgelegt. Sie können die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen.

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