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	<title>Kommentare zu: „Betrifft jeden Konstanzer Bürger“</title>
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	<description>Die Onlinezeitung für den Bodensee</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 12:15:34 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Fenedig</title>
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		<dc:creator>Fenedig</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 17:56:05 +0000</pubDate>
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		<description>Zu &quot;superstefan&#039;s Kommentar bitte die Entgegnung bei &quot;Überzeugungstäter auf samstäglicher Wahlkampf-Tour&quot; (wak) lesen. Danke!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu &#8220;superstefan&#8217;s Kommentar bitte die Entgegnung bei &#8220;Überzeugungstäter auf samstäglicher Wahlkampf-Tour&#8221; (wak) lesen. Danke!</p>
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		<title>Von: superstefan</title>
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		<dc:creator>superstefan</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 11:37:26 +0000</pubDate>
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		<description>KKH ist nicht wirtschaftlich zu führen - Email-Zitat von Herrn Hilmar Wörnle: &quot;Keiner der Befürworter –soweit mir bekannt- behauptet ein solches Haus sei in der Form wirtschaftlich zu führen,&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>KKH ist nicht wirtschaftlich zu führen &#8211; Email-Zitat von Herrn Hilmar Wörnle: &#8220;Keiner der Befürworter –soweit mir bekannt- behauptet ein solches Haus sei in der Form wirtschaftlich zu führen,&#8221;</p>
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		<title>Von: Fenedig</title>
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		<dc:creator>Fenedig</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 11:24:43 +0000</pubDate>
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		<description>Zwischen &quot;skeptisch&quot;, wie die Überschrift suggeriert, und &quot;kritisch&quot;, ist schon zu differenzieren. Dass sich ein grosser städtischer Verband beim Projekt KKH in eine Bewertung einklinkt, ist verständlich und richtig. Die Verantwortlichen an der Spitze erklären dann auch, dass sich der Verband den Vorwurf ersparen möchte, sich nicht geäussert zu haben. Grundsätzlich handelt es sich bei Klein-Venedig aber nicht um ein Sportprojekt, obwohl man sich etwa im Bereich von Gymnastik und des Tanzes (und ähnliches) eine sinnvolle Mitbenutzung gut vorstellen kann.  Ein innersportliches Thema war dagegen zum Beispiel die Erstellung der schönen Schänzlehalle und ist - ganz aktuell -  die entstehende  Zweifeld Ellenrieder Sporthalle (ab 2011). Sie bringt nach Ansicht von Sachverständigen eine deutliche Entspannung der Hallensituation. Es läuft also auch auf der Sportebene recht Erfreuliches. Die (politische) Stadt ist allgemein einer breiten Nachfrage verschiedenster Verbände, Vereine und loser Gruppen ausgesetzt und es ist bekanntlich nicht immer einfach, allen Forderungen gerecht zu werden. Zu hoffen ist, dass die vielen Sportler der Stadt auch mal die berechtigten Anliegen einer mehr auf &quot;musikalische Kultur&quot; fokussierten Bürgergemeinde zu würdigen wissen. Dem Musischen sind Sportler ja oft sehr persönlich zugeneigt: Zwischen Sport und Musik finden sich entsprechend viele Parallelen. Es wäre auf jeden Fall fatal, sich gegenseitig auszuspielen. Das beabsichtig der Sportverband auch nicht. Und das ist gut so.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen &#8220;skeptisch&#8221;, wie die Überschrift suggeriert, und &#8220;kritisch&#8221;, ist schon zu differenzieren. Dass sich ein grosser städtischer Verband beim Projekt KKH in eine Bewertung einklinkt, ist verständlich und richtig. Die Verantwortlichen an der Spitze erklären dann auch, dass sich der Verband den Vorwurf ersparen möchte, sich nicht geäussert zu haben. Grundsätzlich handelt es sich bei Klein-Venedig aber nicht um ein Sportprojekt, obwohl man sich etwa im Bereich von Gymnastik und des Tanzes (und ähnliches) eine sinnvolle Mitbenutzung gut vorstellen kann.  Ein innersportliches Thema war dagegen zum Beispiel die Erstellung der schönen Schänzlehalle und ist &#8211; ganz aktuell &#8211;  die entstehende  Zweifeld Ellenrieder Sporthalle (ab 2011). Sie bringt nach Ansicht von Sachverständigen eine deutliche Entspannung der Hallensituation. Es läuft also auch auf der Sportebene recht Erfreuliches. Die (politische) Stadt ist allgemein einer breiten Nachfrage verschiedenster Verbände, Vereine und loser Gruppen ausgesetzt und es ist bekanntlich nicht immer einfach, allen Forderungen gerecht zu werden. Zu hoffen ist, dass die vielen Sportler der Stadt auch mal die berechtigten Anliegen einer mehr auf &#8220;musikalische Kultur&#8221; fokussierten Bürgergemeinde zu würdigen wissen. Dem Musischen sind Sportler ja oft sehr persönlich zugeneigt: Zwischen Sport und Musik finden sich entsprechend viele Parallelen. Es wäre auf jeden Fall fatal, sich gegenseitig auszuspielen. Das beabsichtig der Sportverband auch nicht. Und das ist gut so.</p>
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